Der falsche Startpunkt

Viele Unternehmen beginnen mit der Frage nach dem passenden KI-Tool. Die bessere Frage lautet: Welche Aufgabe kostet regelmäßig Zeit und kann mit klaren Regeln unterstützt werden?

Produktive Workflows statt Demos

Ein produktiver KI-Workflow ist klein genug, um schnell getestet zu werden, und konkret genug, um Wirkung zu zeigen. Beispiele sind Anfragevorqualifizierung, CRM-Zusammenfassungen, Angebotsvorbereitung oder interne Wissensassistenten.

Mein Ansatz

Ich starte mit realen Aufgaben, nicht mit abstrakter Technologie. Daraus entstehen Workflows, die in CRM, E-Mail, Reporting oder bestehende Systeme eingebunden werden.